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Wer die Zukunft gestalten will,
muß Träume und Visionen haben
(Ernst
Ferstl, (*1955)
österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker)
25 Jahre -
eine lange Zeit, wenn man am Anfang steht und nicht weiß, was aus den Ideen und
Visionen wird, die man hat.
25 Jahre - eine kurze Zeit, wenn man
sieht, wie die Zeit vorbeigerast ist, was es noch alles zu tun gibt und wie auch
immer wieder Neues hinzukommt.
In dieser Zeit haben wir uns entwickelt und verändert - uns geteilt und neu
zusammengefügt. Unser MitarbeiterInnenstamm hat sich mehr als halbiert, ohne
dass die Aufgaben viel weniger geworden wären. „Professionalisierung" und
„Ökonomisierung" nennt man das heute. Dabei haben wir jedoch versucht darauf zu
achten, dass die Balance weiterhin stimmt.
So sind wir nach wie vor immer wieder damit befasst, Neues aufzugreifen,
innovativen aber auch kritischen Ideen Raum zu geben und sie zum Thema zu
machen.
Wir greifen neue Strömungen in Bildung und Kultur auf, stellen sie vor und
versuchen so unsere inhaltlichen Visionen umzusetzen, auch wenn sie sich
zunächst nicht „rechnen" im ökonomischen Sinn.
Darum
wollen wir mit Schwung und Begeisterung in das nächste Vierteljahrhundert
starten. Das Lernen der Grundkenntnisse des Seiltanzes liegt mittlerweile hinter uns und wir können uns schon
ein wenig hinauf wagen. Aber es bleibt immer auch gefährlich und bedarf aller
Konzentration, die Balance zu halten zwischen - Wünschen und Visionen und dem Machbaren.
Gemeinsam mit unseren TeilnehmerInnen, unserem Publikum, unseren MitarbeiterInnen,
Gästen und Besuchern loten wir die Möglichkeiten aus und setzten manches -
zunächst nicht möglich Erscheinendes - dennoch in Realität um.
Ganz im Sinne von Aristoteles: "Der
Anfang ist die Hälfte des Ganzen"
Ihr Haus-Felsenkeller-Team
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